Ende gut, alles gut

Die Antenne ist in ihre Einzelteile zerlegt und verstaut worden, das Heim wieder in dem Zustand, wie wir es angetroffen haben, die Gesichter der Teilnehmenden strahlen Zufriedenheit aus und unsere Funker sind auf dem Weg zurück nach Bern.

Nun, alles hat sehr gut geklappt, und wo etwas nicht so recht gelingen wollte, haben wir erfolgreich improvisiert. 😉

Danke allen Helfern und Teilnehmenden, es war ein fantastisches JOTA/JOTI! 2011 sind wir wieder dabei. Garantiert!

Und lass uns ruhig schlafen …

Langsam macht sich Müdigkeit breit, wir räumen auf, schwatzen noch ein bisschen in der Küche, aber dann wird der grösste Teil von uns in den Schlafsack kriechen. Für einige Stunden wird Ruhe im Pfadiheim Effretikon einkehren, bevor wir wieder aktiv werden. Sicher ist, für Stille im Haus müssen wir nicht mit Klebeband nachhelfen. 😉

Warten auf Amerika

Unsere Funkequipe hat ihre Tätigkeit für kurze Zeit unterbrochen. Wir warten auf eine günstige Gelegenheit, einen Kontakt zu Pfadis in Nordamerika aufzubauen.

In der Zwischenzeit tragen sich Pfadis aus aller Welt in unserem Gästebuch ein: Australien, Japan, Norwegen, Philippinen, Polen, Taiwan … . Wir bleiben dran, damit diese Liste noch länger wird!

Mit Stecknadeln markieren wir alle Länder, mit denen wir bislang Funkkontakt gehabt haben.

Wie weit? Sehr weit!

Seit heute morgen sind wir auf Sendung und haben mehrere Verbindungen aufbauen können. Ob Pfadis in Kandersteg und Les Diablerets, in Bulgarien, Griechenland, Saudi-Arabien oder in den Niederlanden, man versteht sich klar und deutlich. Flöru und Tacco, unsere beiden Funker, sind kaum aus unserer Funkkabine herauszukriegen, kaum ist ein Kontakt abgeschlossen, steht schon der nächste bereit.